1. Resilience. Keeping going even when things are looking dark.

2. Empathy. The capacity to connect imaginatively with the sufferings and unique experiences of another person.

3. Patience. We should grow calmer and more forgiving by getting more realistic about how things actually tend to go.

4. Sacrifice. We won’t ever manage to raise a family, love someone else or save the planet if we don’t keep up with the art of sacrifice.

5. Politeness. Politeness is very linked to tolerance, the capacity to live alongside people whom one will never agree with, but at the same time can’t avoid.

6. Humour. Like anger, humour springs from disappointment, but it’s disappointment optimally channelled.

7. Self-Awareness. To know oneself is to try not to blame others for one’s troubles and moods; to have a sense of what’s going on inside oneself, and what actually belongs to the world.

8. Forgiveness. It’s recognising that living with others isn’t possible without excusing errors.

9. Hope. Pessimism isn’t necessarily deep, nor optimism shallow.

10. Confidence. Confidence isn’t arrogance, it’s based on a constant awareness of how short life is and how little we ultimately lose from risking everything.

Alain de Bottons 10 Gebote für Atheisten

1. Resilienz. Weitermachen, auch wenn alles düster aussieht.

2. Empathie. Sich in der Vorstellung mit dem Leiden und den einzigartigen Erfahrungen einer anderen Person zu verbinden.

3. Geduld. Ruhiger und nachsichtiger werden durch realistische Annahmen über den Lauf der Dinge.

4. Opferbereitschaft. Ohne diese Kunst werden wir weder eine Familie gründen, noch jemanden lieben oder gar den Planten retten können.

5. Höflichkeit. Sie ist eng verbunden mit der Toleranz, der Fähigkeit, auch neben Menschen zu leben, die vollkommen andere Ansichten haben.

6. Humor. Wie die Wut enspringt auch der Humor der Enttäuschung, aber er kanalisiert diese Enttäuschung optimal.

7. Selbsteinsicht. Sich selber kennen bedeutet, nicht andere für die eigenen Probleme und Stimmungen verantwortlich zu machen, zu verstehen, was in einem selbst vorgeht und was ausserhalb.

8. Nachsichtigkeit. Erkennen, dass das Zusammenleben mit anderen nicht funktionieren kann, wenn man nicht bereit ist, Fehler zu verzeihen.

9. Hoffnung. Pessimismus ist nicht unbedingt tiefgründig, Optimismus nicht unbedingt seicht.

10. Vertrauen. Vertrauen bedeutet nicht Arrgoanz, es basiert auf dem Bewusstsein, dass das Leben kurz ist und wie wenig wir letztlich verlieren, wenn wir alles riskieren.

http://www.independent.co.uk/voices/iv-drip/bring-back-the-goodness-alain-de-bottons-10-commandments-for-atheists-8480128.html

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