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[…]Jahrelang setzte die Uhrenindustrie radioaktives Radium ein. Nun werden von Rückständen belastete Gebäude saniert.

Seit 1963 verboten

Zwischen 1920 und 1960 wurde Radium in der Uhrenindustrie eingesetzt, um bei Uhren Zeiger und Ziffern zum Leuchten zu bringen. Ab 1963 wurde die Verwendung von Radium verboten. Die grossen Uhrenfabriken wurden damals untersucht und saniert.

Das Problem: Viele Arbeiten mit dem radioaktiven Stoff wurden bei Arbeiterinnen zuhause verrichtet in sogenannten Heimwerkstätten, die damals nicht untersucht wurden. […]

Quelle:

https://www.srf.ch/news/schweiz/belastete-heimwerkstaetten-radioaktives-radium-fuer-leuchtende-uhrzeiger

 

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[…]Scheiße auf dem Autodach
helei helei loho
wird bei hundertachtzig flach.
helei helei loho

Scheiße in der Aktentasche
schützt vor Stoß die Thermosflasche

Scheiße in der Badehose
gibt im Schwimmbad braune Sauce

Scheiße auf Computerschirmen
tut den User arg erzürnen

Scheiße in den Einkaufstaschen
hält die Kinder ab vom naschen

Scheiße aus erwachsnen Mündern
hört man wieder von den Kindern

Scheiße auf dem Fahrradreifen
gibt beim Bremsen braune Streifen

Scheiße auf der Friedhofsmauer
stört den Pfaffen bei der Trauer

Scheiße in des Hutes Rand
fällt beim Grüßen in die Hand

Scheiße auf der Iso-Rolle
macht das Zelten nicht so dolle

Scheiße im Kanonenrohr
kommt zum Glück nur selten vor

Scheiße auf den Kinositzen
bringt die Reinmachfrau ins Schwitzen

Scheiße auf der Kirchturmspitze
bröckelt ab bei großer Hitze
( – sieht schlecht aus und stinkt bei Hitze)
( – fällt dem Pfarrer auf die Mütze)
( – gibt der Luft besondre Würze)

Scheiße in der Kuchenform
verändert den Geschmack enorm

Scheiße auf den Kühlerhauben
stammt wenn nicht von dir von Tauben

Scheiße in der Lampenschale
gibt gedämpftes Licht im Saale

Scheiße in die Luft geschossen
gibt bei Regen Sommersprossen

Scheiße durch das Sieb geschossen
gibt die schönsten Sommersprossen

Scheiße auf des Mannes Zipfel
das ist doch der allerhöchste Gipfel

Scheiße auf der Penisspitze
zeugt von einer falschen Ritze

Scheiße an der Sackbehaarung
zeugt von edler Männerpaarung

Scheiße in der Manteltasche
ist die neue Modemasche

Scheiße auf dem Mädchenbusen
hält die Jungens ab vom Schmusen

Scheiße auf dem Sofakissen lässt Gemütlichkeit vermissen.
Scheiße in der Tageszeitung sorgt für weiteste Verbreitung.
Scheiße auf dem Tellerrand wird als Senf nicht anerkannt.
Scheiße auf dem Tennisschläger macht den Gegner gleich zum Neger.
Scheiße auf der Friedhofsmauer stört die Toten bei der Trauer.
Scheiße im Trompetenrohr gibt Sommersprossen für den Chor.
Scheiße am Verkäuferkittel ist kein gutes Werbemittel.
Scheiße in der Waschmaschine ist ein Fall für Klementine.
Scheiße in der Wasserleitung stört die Essenzubereitung.

Text und Musik: Verfasser unbekannt –

Das besonders unter älteren Kindern und Jugendlichen beliebte Lied “Scheisse” geht zurück auf die derben “Bonifazius Kiesewetter“-Verse, die von dem späteren preußischen Staatsanwalt Waldemar Dhyrenfurth stammten, der im Deutschen Kaiserreich Mitglieder mehrerer Burschenschaften war. Vielfach verbreitet unter Soldaten, ausschließlich in Männergruppen, Analsex wird thematisiert, Fäkalien spielen eine wichtige Rolle. Die Verse wurden zunächst nur mündlich verbreitet, nach dem 2. Weltkrieg auch in Buchform. (Quelle)
Das “Scheiße-Lied” in der heute bekannten Form wird mindestens seit den 1970er Jahren gesungen, unter anderem kommt es 1977 in dem Film “Die Vorstadtkrokodile” vor.
Auf “Scheiße” gibt es auch Kinderreime, z.B. den Abzählreim vom Paradekissen.[…]

Quelle:

https://www.volksliederarchiv.de/alte-kinderreime/scheisse/

Würde mich über Ergänzungen freuen, habt ihr auch hier noch nicht erwähnte Scheisse in/ auf/ unter???
Immer her damit 😉


Gigaherz.ch, 27.2.09

[…]Am 2. September 2004 liess Swisscom eine Erfindung international patentieren, welche bei drahtlosen Computer-Netzwerken vom Typ WLAN den Elektrosmog reduzieren soll.

Interessant ist nicht etwa die technische Beschreibung des Patents mit der Nummer WO 2004/075583 A1 sondern viel mehr die Begründung, weshalb in WLAN.Netzwerken die Strahlung reduziert werden soll.

Zitat Swisscom: Es war somit möglich darzulegen, dass Mobilfunkstrahlen das Erbmaterial schädigen kann. Insbe­sondere bei weissen Blutzellen, bei welchen nicht nur die DNA sondern auch die Anzahl der Chro­mosomen verändert wurden. Diese Mutation kann folglich zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Ebenfalls konnte nachgewiesen werden, dass insbesondere diese Zerstörung nicht von der Erhö­hung der Temperatur abhängig ist, d.h. nicht-thermischen Ursprungs ist.[…]

 

 

Baustopp fordern:

5G: Der Musterbrief zum Baustopp

 

STOPPT 5G IN DER SCHWEIZ!:

https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/stopp-5g

 

Standorte der Sendeanlagen (Schweiz):

https://map.geo.admin.ch/?topic=funksender&lang=en&catalogNodes=403,408&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&layers=ch.bakom.mobil-antennenstandorte-5g,ch.bakom.radio-fernsehsender,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-gsm,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-umts,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-lte&layers_visibility=true,false,false,false,false

Karte zu Forschungszentren und Testnetzen in Deutschland

Wo wird am LTE-Nachfolger 5G gearbeitet?

https://www.5g-anbieter.info/5g-ausbau/karte-forschungszentren.html

 

 

 

 


Bildergebnis für hermes trismegistos

 

[…]In the Homeric Hymn to Hermes, the newborn god has a conversation with his mother, Maia, who is trying to scold him for sneaking out of his crib to steal his big brother Apollo’s special fancy golden cattle (that was pretty much the first item on Hermes’ to-do list after he was born). Hermes explains to Maia that he doesn’t want them (he and his mother) to stick around Olympus as “the only two among all the immortal gods without any gifts!”

Think of this version of Hermes like a lovable Trickster who starts stealing and lying and conning in order to get his mom out of the trailer park, or to pay for her cancer treatments. He’s not diabolical or cruel by nature. He is not out to hurt anyone. Sometimes people do get hurt in the course of his antics, but he usually feels bad about that, and often seeks to make reparations.[…]

read further on:

THE HERMES ARCHETYPE IN STORIES

The Hermes Archetype in Stories


Hermes as the Trickster is the archetype of pranksters, con artists, and thieves

 



Hier sind zehn kuriose Instrumente, die es wirklich gibt und die auch wirklich bespielt werden. Mit verlinkten Performances.

Michael Ternai (Mica) am 17. Juni 2016 in Musik & Club

https://thegap.at/ten-crazy-instruments/

 



Yeshe Tsogyal and Dzogchen Protectors

Yeshe Tsogyal and Dzogchen Protectors :

[…]This thangka, from the Khandro Thugthik or ‘Dakini Heart Essence’ cycle of the Dudjom Tersar lineage, depicts the dakini Yeshe Tsogyal with three peaceful deities above, and the three principle protectors of the Dzogchen and ‘Revealed Treasure’ or terma tradition of the Nyingma School below. The Khando Thugtik practice arose spontaneously as a ‘mind treasure’ to Dudjom Rinpoche when he was just twenty-five years of age. The main practice relates to the dakini Yeshe Tsogyal in her outer, inner, secret, and innermost secret forms, where the outer form is Yeshe Tsogyal, the inner form is red Kurukulla, the secret form is red Simhamukha (Tib.Senge Dongma), and the innermost secret form is black Troma Nagmo. These four dakini goddesses traditionally appear in the Khando Thugthik assembly, with Dudjom Lingpa, Vajradharma, and Dudjom Rinpoche in the sky above. However, in this composition the lower assembly consists of the three Dzogchen and terma protectors, Ekajati, Rahula and Dorje Legpa, who are concisely known in Tibetan as the ‘mother, planet and oath-bound trinity’ (ma gza’ dam gsum).[…]

read further:
http://www.tibetanart.com/Product.asp?PID=328&MATCH=1

[…]Dakini is a Sanskrit term, Khandro is its Tibetan equivalent, it means „Sky-Goer“. Dakinis are portrayed in female form and their male counterparts are known as Dakas. There are two types of dakinis – the Wisdom Dakini and the worldly dakini. Worldly dakinis are the ones still trapped in the cyclic existence and are found in the human and well as the celestial realms. They can take a beautiful or a demonic form. For example, the originally evil five Tseringma sisters were tamed by Guru Padmasambhava into Dharma protectors. A female practitioner who has attained some insights but not yet fully liberated from samsara is also considered to be a worldly dakini.

Wisdom Dakinis are the enlightened ones, such as Vajra Yogini, Tara and Samantabhadri. They are also portrayed as female consorts of the male Buddhas and Bodhisattvas.[…]

read further:

http://www.drukpa-nuns.org/index.php/the-heroines/the-dakini-principle

Dakinis in Tibetan Buddhism, In Japanese Buddhism and Hinduism:

[…]More interesting trivia (in point form)[/b[/color]]

1. Generic Sanskrit name for a type/group of female deities the number of which is said to be 100.000 myriad’s. They appear in both Hindu and Buddhist myths, iconography and scriptures; usually sky-clad – i.e. bare.

2. In popular Indian folklore, a dakini are regarded as semi-divine beings and is often seen as a malignant spirit, demoness or witch-like hag.

3. In Buddhist Ladakh, dakinis enjoy a much better reputation than in India. Here, for example, 500.000 of them are invited to a celebration of marriage in order to bestow their blessings and good fortune on the young couple; a custom still alive today.

4. In some cases, Dakini is the personal name of an individual goddess, as in the case of an attendant of Chinnamasta, as well as in case of the goddess ruling the Muladhara Chakra.

5. In Vajrayana, it is a designation for the wrathful and semi-wrathful female deities among the yidam. Although most of the translated literature uses the Sanskrit term – even in Tibetan texts – the Tibetan khadroma (khandro) is much more woman-positive; indicating these deities/women as females who move on the highest level of reality. Their nudity is said to symbolize the diamond-like clarity of the truth they unveil. In the Bardo Thödol, a dakini is defined as the feminine energy principle, associated with knowledge and intelligence, which may be either destructive or creative.

6. In yet other instances, dakini is used as an honorary title for an enlightened woman, a living incarnation of a goddess; and for female initiates practicing ritual sexuality. These „Female Buddhas“, as research has shown, have been very instrumental in defining and spreading the Vajrayana teachings, although the credit for this has often gone to male practitioners and/or masters.

7. In Tibet, Dakini is also a personal name.

We must certainly not be misled by those authors who simply call a dakini an ‚emanation‘ or ‚consort‘ of Buddha So-and-so. Although Buddhist Tantra ascribes a less energetic dynamism to the female pole than does Indian Tantra, the dakinis are certainly equal – if not superior – to the male deities. In the context of the Tantric teaching that enlightenment, wisdom and liberation are achieved through a fusion of method and goal, it is the goal that is seen as the female aspect (the dakini) and the method/path as the male (see Inner Tantras).[…]

read further:

https://www.dorjeshugden.com/forum/index.php?PHPSESSID=d66c1a58aec922c083fb65e19aab23fc&topic=2149.msg30397#msg30397

 

 


[…]Temples made by Devas high-rise trees like the Devadaru (the Himalayan cedar) are considered as temples made by Devas. All coniferous treeslike the pinehave the ability to collect vitalforce (prana) and bring down the energies needed to elevate our con-sciousness. They function as a bridge between the heaven and the depths of the earth. Many people attained initiations while meditating under sacred trees.

These trees grow in sacred places even without our cultivating. We can perceive the energy of a place if we stay there with our eyes closed and experience the silence.[…]

The Rudrakshatree carries the very beneficial electrical vibrations of Rudra. They destroy the darkness and build a field of light around us through their vibrations. They generate a lot of energy and they should be watered daily in the morning with fresh water to keep the energies in us and in our environment in balance. Many people wear Ru-drakshachains, offerwatertothe Rudrakshaseed and sing 3 to 11 times Rudra mantraslike OM NAMO BHAGAVATE RUDRAYAorYO RUDRO… Everything is optionaland there should be no compulsion. When we travel, we can keep the Rudrakshasin a small box. […]

„The Lunar Messenger is published every month in time for the full moon. It contains thoughts from the teachings of eternal wisdom. Its purpose is to inspire us to puttheminto practical life.“

read further:

https://www.good-will.ch/pdf/e_lunar15_5.pdf

 


Der Pharma Chemica
Journal for Medicinal Chemistry, Pharmaceutical Chemistry, Pharmaceutical Sciences and Computational Chemistry

[…]Abstract

Many plants are important to cure various human ailments. India has a rich source of naturally occurring herbal plants which have huge as well as great pharmacological functions. A lot of medicinal plants are used in treating various disorders. Herbal medicines play a vital role in Ayurvedic, Homeozpathic, oriental and Native American Indian medicine. Various pharmaceuticals companies conducting extensive research on plant materials which have high potential value. Cedrus deodara commonly called as cedar is precious plant belonging to family Pinaceae. C. deodara is a medicinal herb with a lot of beneficial as well as pharmacological activities which prove to be a boon in solving various health issues.

Keywords

Traditional medicine, Ayurvedic, Ornamental, Pharmaceutical value, Deodara[…]

read further:

https://www.derpharmachemica.com/pharma-chemica/cedrus-deodara-a-medicinal-herb-14871.html

 

 

 

 

 

Alchemically Braindamaged

apotheosis as a lifestyle option

~ Meine Bienen ~

Vom Start - bis zum ersten Honig

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T. James Moore

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